“Unsere Kinder hungern und bluten”

“Unsere Kinder hungern und bluten”

Am 30. Tag des israelischen Angriffs auf Gaza wird die Bombardierung weiter intensiviert. Besonders der Norden, in dem geschätzt nach wie vor hunderttausende Zivilisen gefangen sind, wird angegriffen. Nach offiziellen palästinensischen Angaben hat Israel seit dem 7.Oktober mindestens 9770 Palästinenser*innen in Gaza getötet, darunter 4880 Kinder.

Etwa 2 200 Menschen sind liegen noch unter den Trümmern begraben, mehr als die Hälfte von ihnen Kinder.

Opferzahlen

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza (MoH) wurden zwischen dem 2. November (Mittag) und dem 4. November (14:00 Uhr) 427 Palästinenser in Gaza getötet, was die gemeldete Zahl der Todesopfer seit Beginn des Krieges in Gaza auf 9488 erhöht, darunter 3.900 Kinder.

Bombardierung

Im Gazastreifen scheint es systematische Angriffe auf Flüchtlingslager zu geben. Am Sonntag Nachmittag wurden bei einem Großangriff auf das Flüchtlingslager Bureij Wohnhäuser zerstört und eine große Zahl von Menschen getötet. Die genaue Zahl der Opfer dieses Angriffs ist noch nicht bekannt. Diese wiederholten Luftangriffe auf Flüchtlingslager im zentralen und südlichen Gazastreifen sind der Grund, warum die Menschen die israelische Ankündigung, sichere Korridore für die Reise in den Süden zu garantieren, nicht ernst nehmen.

Gleichzeitig hält die weitere intensive Bombardierungen des gesamten Gazastreifen an und nimmt teilweise noch zu. Auch in den mittleren und südlichen Gebieten (angeblich “sichere” Zonen) bombardiert Israel weiter. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden 21 Menschen bei einem Luftangriff auf das Haus der Familie Abu Haseera getötet. Nael Abu Haseera, ein Augenzeuge gegenüber Al Jazeera: “Es gab keine Warnung.” Gestern wurden allein 70 Palästinenser*innen bei Luftangriffen auf zwei Schulen im Flüchtlingscamp Jabalia getötet.

Ein Großteil der Getöteten sind Frauen und Kinder. In den Schulen hatten Vertriebene auf Schutz gehofft. Eine Augenzeugin berichtet Al Jazeera unter Tränen: “Unsere Häuser wurden zerbombt und wir haben keinen Ort an den wir gehen können, außer in die UN Schulen. Wir dachten die Schulen wären sicherer. Aber jetzt ist es nirgendwo sicher, Schulen werden bombardiert. Es gibt kein Essen und kein Wasser, es gibt keinen Strom, unsere Kinder hungern. Sogar Kleidung fehlt — wir sind barfuß um unsere Leben gerannt. Es war ein Bombenregen, unsere hungernden Kinder wurden getötet und in Stücke zerfetzt, andere wurden schwer verwundet. Unsere Kinder hungern und bluten und die Welt sieht zu”.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde das Flüchtlingscamp Maghazi angegriffen, mehr als 30 Menschen wurden getötet. Auch die Azhar Universität wurde erneut bombardiert.

Weil es an Treibstoff fehlt, versuchen die Menschen mit bloßen Händen große Trümmerteile zu beseitigen, um an Verschüttete zu gelangen:

#NotATarget: Es gibt viele Wege ein Krankenhaus zu zerstören.

Am 4. November wurde der Eingang des Al Nasser Kinderkrankenhauses in Gaza Stadt sowie der Eingang des Al Quds Krankenhauses von israelischen Bomben getroffen.

Zwei Menschen wurden getötet und Dutzende verletzt. Die Eingangsbereiche und die medizinische Einrichtung dort wurde beschädigt.

Doch nicht nur Bomben machen es Krankenhäusern unmöglich ihre Arbeit fortzuführen. Angesichts der Blockade und des Mangels an Medikamenten, Treibstoff und Blutkonserven, ist das Klinikpersonal gezwungen unmögliche Entscheidungen zu treffen. Dr. Ahmed Mokhallalati, Leiter der Abteilung für plastische Chirurgie am al-Shifa-Krankenhaus in Gaza, berichtet gegenüber Al Jazeera, dass das gesamte Krankenhaussystem in dem belagerten Gazastreifen zusammengebrochen sei: “Es gibt keinen sicheren Ort in Gaza. […] Im Krankenhaus sind alle Betten belegt, die Menschen werden auf dem Boden behandelt, wir haben auch mehr als 50.000 Menschen, die Schutz suchen. Aber die Bedingungen im Krankenhaus sind völlig unhygienisch. …] Ich bin Chirurg und behandle Verbrennungspatienten, und wir haben keine Mittel, um, die Verbrennungen zu säubern” Er berichtete, dass er bei einem seiner Patienten mit Verbrennungen Würmer aus den Wunden kommen sah, weil es an Hygiene, Antibiotika und Nahtmaterial mangelt.

Dr. Marwan Abusada, Leiter der Chirurgie im Al-Shifa-Krankenhaus, sagte Al-Jazeera: “Wir haben eine Gesundheitskatastrophe. Wir haben eine Art von Würmern, weiße Fliegen genannt, die die Wunden nach der Operation bedecken. Sie tauchen nach einem Tag auf. Bei den meisten Verletzungen und Operationen gibt es keine Nachsorge, da die medizinischen Teams den stündlichen Zustrom von Verletzungen nicht bewältigen können.”

Abusada sagte, der Zustrom von Verletzten übersteige die Kapazitäten des Krankenhauses: “An einem normalen Tag haben wir eine Kapazität von 210 Betten, und jetzt haben wir mehr als 800 Patienten, die aufgenommen werden müssen. Wir bemühen uns, Patienten, die eine Nierendialyse, dringende Katheterisierungen und Inkubatoren für Neugeborene benötigen, weiterhin zu versorgen. Aber wir liefern nur das absolute Minimum, die Situation ist katastrophal.”

Zum Wassermangel fügte Abusada hinzu: “Wir haben ein großes Problem mit der Wasserknappheit. Alle Abteilungen in al-Shifa haben acht Stunden lang kein Wasser, da es komplett abgestellt wird. Und wenn wir dann Wasser bekommen, erhalten wir nur salziges Wasser, das weder für die Hygiene noch zum Trinken geeignet ist. Wir haben nur minimalen Zugang zu Trinkwasser.” Israel bombardierte alle Solarzellen, die das Krankenhaus zur Stromerzeugung nutzt, so Abusada gegenüber Al Jazeera.

Nach wie vor hat Israel keinen Tropfen Treibstoff in den Gazastreifen gelassen. Mehrere Krankenhäuser mussten in Folge des Treibstoffmangels inzwischen den Betrieb einstellen, seit heute gehört auch das Kamal Adwan Krankenhaus in Nordgaza dazu.

In gestern letzten Tagen bombardierte Israel Solarpanels von Krankenhäusern (betroffen sind das Shifa-Krankenhaus sowie das Nasser Krankenhaus) sowie von Wohnhäusern an, für viele aktuell die einzig verbleibenden Stromquellen. Auch der Generator des al-Wafa Krankenhauses wurde von israelischen Bomben getroffen. Der Tod von Patienten an lebenswichtigen Geräten wird billigend in Kauf genommen.

Kein Wasser, kein Essen

Die Versorgung mit Essen wird zunehmend unsicherer. Um die Hälfte einer normalen Portion Brot zu erhalten, müssen Menschen laut UN im Durchschnitt 4–6 Stunden anstehen.

Das Welternährungsprogramm geht davon aus, dass die Vorräte an Grundnahrungsmitteln in den Geschäften nur noch für etwa fünf Tage ausreichen. Schon jetzt ist der Zugang zu Brot zunehmend schwierig. Gestern bombardierte Israel den Generator und die Solaranlage der größten Bäckerei in Gaza.

Die einzig funktionsfähige Mühle kann aufgrund von Strom- und Treibstoffmangel weiterhin kein Getreide mahlen. Bis jetzt wurden mindestens 11 Bäckerein durch israelische Luftangriffe zerstört.

In den letzten Tagen mussten die meisten Wasserpumpen in Gaza Stadt und den nördlichen Gebieten aus Mangel an Treibstoff abgestellt werden. Die UN schätzt, dass hunderttausende in Gaza unter schwerem Wassermangel leiden. Die Menschen sind akut Dehydrierung und Krankheiten durch das Trinken schmutzigen Wassers gefährdet. Die UN kann in diesen Gebieten keinerlei Versorgung mit Essen oder Trinken gewährleisten. In dieser Situation hat Israel gestern einen Wassertank bombardiert, der mehrere Viertel mit Trinkwasser versorgte. Al Jazeera Korrespondent in Gaza, Hani Mahmoud, kommentiert: “Die neue israelische Strategie der israelischen Armee scheint darin zu bestehen, alles anzugreifen, was ein Überleben im Gazastreifen möglich macht.”

Auch mindestens 25 Abwasserpumpstationen in Gaza-Stadt und in den nördlichen Gebieten haben ihren Betrieb eingestellt. Die Stadtverwaltung warnte vor der drohenden Gefahr, dass große Teile der Stadt, darunter die Stadtteile Az Zaytoun und Ad Daraj, von Abwässern überflutet werden könnten.

Hunderttausende von Einwohnern in diesen Gebieten sind außerdem mit schwerem Wassermangel konfrontiert, was die Gefahr von Dehydrierung und durch Wasser übertragenen Krankheiten aufgrund des Konsums unsicherer Quellen erhöht, so die UN. “In den letzten Tagen sind die meisten Wasseranlagen in den oben genannten Gebieten, darunter etwa 60 kommunale Brunnen, wegen Treibstoffmangels und der Unfähigkeit des Personals, sie zu erreichen, außer Betrieb genommen worden. Dies verschärft die Situation, die durch die Abschaltung der einzigen Meerwasserentsalzungsanlage im Norden und die Unterbrechung der Wasserversorgung durch Israel in der ersten Woche der Feindseligkeiten entstanden ist”, so die UN. “Infolgedessen sind Berichten zufolge fast alle Wasserlieferungen über das Netz sowie der LKW-Verkehr eingestellt worden. Die Bewohner sind auf die minimalen Mengen aus privaten Brunnen und Kläranlagen angewiesen und konsumieren unsicheres Wasser aus landwirtschaftlichen Brunnen.”

Zerstörte Infrastruktur in Gaza (Al-Jazeera)

Zu Tode gefoltert

Mehrere Berichte lassen erahnen, welcher Horror sich gerade in den Gefängnissen der Besatzung abspielt. Euro-Med Human Rights Monitor veröffentlichte gestern einen Bericht palästinensischer Arbeiter aus Gaza, die in den letzten zehn Tagen in israelischen Lagern gefangen waren und vor zwei Tagen zurück nach Gaza transportiert wurden.

Ihnen wurden lebenswichtige Medikamente verweigert, Nahrung und sogar Wasser wurden ihnen mehrere Tage lang vorenthalten. Die Arbeiter berichten von Misshandlungen mit Stromschlägen und durch das Zufügen von Verbrennungen. Auch sexualisierte Übergriffe und Demütigung durch das Urinieren auf ihre Körper werden in dem Bericht der NGO dokumentiert. Mindestens ein Arbeiter wurde zu Tode gefoltert. Das Schicksal tausender weiterer Arbeiter ist ungewiss.

Das Quds News Network berichtete, dass auch die Leiche von Waseem Hassan Ayyah, einem Palästinenser aus Salfit im besetzten Westjordanlands deutliche Anzeichen von Folter zeigte. Der junge Palästinenser ist geistig eingeschränkt und wurde von seiner Familie seit zwei Tagen vermisst. Gestern übergab die israelische Armee seinen toten Körper an die Familie.

Militärische Lage

Die israelischen Bodenoperationen im nördlichen Gazastreifen wurden fortgesetzt, wobei Berichten zufolge Truppen und Panzer Gaza-Stadt aus mehreren Richtungen umzingelten. Es kam zu weiteren Zusammenstößen des israelischen Militärs mit bewaffneten palästinensischen Gruppen. UN Berichten zufolge wurden am 2. November sieben israelische Soldaten in Gaza getötet und am 4. November vier weitere, so dass sich die Gesamtzahl der seit Beginn der Bodenoperationen getöteten Soldaten auf 28 erhöhte.

Ein Sprecher des bewaffneten Armes der Hamas gab an, dass die Al Qassam Brigaden sich weiterhin Gefechte mit vorrückenden israelischen Truppen liefern. Al Jazeera berichtet, dass Kämpfer von Al Qassam in den letzten 48 Stunden 24 Militärfahrzeuge, darunter ein Panzer, ein gepanzertes Truppentranzporfahrzeug und einen Bulldozer zerstört hätten.

In einem Gespräch mit israelischen Soldaten erklärte heute Regierungschef Netanjahu, dass es trotz der zunehmenden internationalen Forderungen keinen Waffenstillstand im Gazastreifen geben wird: “Es wird keinen Waffenstillstand ohne die Rückkehr unserer Geiseln geben”, sagte er vor Piloten auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramon in Südisrael. “Wir sagen dies sowohl unseren Feinden als auch unseren Freunden: Wir werden weitermachen, bis wir sie besiegt haben.”

Grenzübergänge

Am dritten Tag in Folge wurde am 3. November der Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten für den Personenverkehr geöffnet und ermöglichte die Ausreise von 300 bis 400 ausländischen Passinhabern. Nachdem am 3. Oktober ein Transport mit Schwerverletzten von Israel angegriffen wurde konnten am 4. November keine Personen den Gazastreifen betreten oder verlassen. Die Grenzübergänge Kerem Shalom und Erez bleiben geschlossen.

Mehr als 300 Amerikaner, Einwohner der Vereinigten Staaten und ihre Familien wurden aus dem Gazastreifen evakuiert. “In den letzten Tagen konnten wir durch intensive Verhandlungen mit allen an diesem Konflikt beteiligten Seiten mehr als 300 Amerikaner und ihre Familienangehörigen aus dem Gazastreifen evakuieren”, sagte der stellvertretende nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jonathan Finer, gegenüber CBS News. Washington geht davon aus, dass sich noch “einige” Amerikaner in den belagerten palästinensischen Gebieten aufhalten, sagte er.

Nicht nur Gaza — zur Lage im Westjordanland

Heute wurden 3 Palästinenser im besetzten Westjordanland (inkl. Ostjerusalem) getötet. Ein 17 Jähriger starb an zuvor erlittenen Verletzungen. Zwischen dem Nachmittag des 2. November und dem Mittag des 3. November töteten israelische Streitkräfte elf Palästinenser*innen im Westjordanland. Der tödlichste Angriff, der über 11 Stunden dauerte, ereignete sich im Flüchtlingslager Jenin und führte zum Tod von fünf Palästinenser*innen, darunter einem Kind. Dies ist der siebte Einsatz im Lager seit dem 7. Oktober- insgesamt wurden dort seitdem 26 Personen getötet. Auch Nablus wurde gestern erneut gestürmt, mindestens 3 Palästinenser wurden durch Schüsse verletzt. Auch in zahlreichen weiteren Orten in der Westbank kam es heute Nacht zu Überfällen durch die Israelische Armee, darunter Azzun (Qalqilya), Birzeit und Bethlehem.
Weitere fünf Todesopfer wurden bei Festnahmeaktionen in den Flüchtlingslagern Tell (Nablus), Budrus (Ramallah), Qalandiya (Jerusalem) und Al Fawwar (Hebron) gemeldet. Ein Palästinenser wurde getötet, nachdem er Berichten zufolge versucht hatte, israelische Soldaten an einem Kontrollpunkt (Tubas) zu erstechen. Seit dem 7. Oktober wurden in der Westbank mehr als 150 Palästinenser*innen, darunter 42 Kinder, von israelischen Streitkräften getötet; und acht Palästinenser*innen, darunter ein Kind, von israelischen Siedlern. Zwei Israelis wurden von Palästinenser*innen getötet

In den letzten 48 Stunden gab es 7 Überfälle israelischer Siedler*innen auf die Dörfer Jit (Qalqiliya), Deir Sharaf, Ramin (Tulkarm), Ein Shibli (beide in Nablus) und auf Orte im Jordantal, wo die Siedler*innen Häuser, landwirtschaftliche Gebäude, Fahrzeuge und Ernten in Brand steckten und zerstörten. Seit dem 7. Oktober sind 195 Siedlerangriffe auf Palästinenser*innen registriert. Alleine im Jordantal wurden in den letzten 20 Tagen 22 Familien vertrieben.

Israelische Genozid-Rhetorik nimmt weiter zu

Politico berichtet, Israels Minister für das Kulturerbe, Amichai Eliyahu, wurde auf unbestimmte Zeit suspendiert, nachdem er in einem Interview gesagt hatte, der Abwurf einer Atombombe auf den Gazastreifen sei “eine der Möglichkeiten”, teilte die Regierung am Sonntag mit.

Eliyahu, der der ultranationalistischen Partei Otzma Yehudit (Jüdische Kraft) angehört, hatte zuvor am Sonntag in einem Radiointerview behauptet, dass der Einsatz einer Atomwaffe gegen die palästinensische Enklave “eine der Möglichkeiten” sei, da es “keine Nichtkombattanten in Gaza” gebe.

Am Samstagabend hielt ein israelischer Militärrabbiner eine Rede vor Soldaten in einem Ausbildungslager der “Nahal”-Brigade, in dem er ihnen erklärte: “Dieses ganze Land gehört uns. Samt Gaza, samt Libanon, das gesamte gelobte Land. Wir werden Rückkehren”. Der Rabbiner betonte, dass abgesehen von den israelischen Toten am 7.10, war der letzte Monat “der erfreulichste jemals”.

Libanon

​Hisbollah hat nach eigenen Angaben ein israelisches Militärfahrzeug jenseits der Grenze mit Lenkraketen beschossen, wobei die Insassen getötet und verwundet wurden. Das israelische Militär bestätigte, dass eine Panzerabwehrrakete aus dem Libanon auf Yiftah im Norden Israels abgefeuert wurde.

Global

In der Türkei feuerte die Polizei Tränengas und Wasserwerfer ab, als Tausende von pro-palästinensischen Demonstranten auf einen US-Luftwaffenstützpunkt in der Südtürkei zustürmten. Hunderte von Fahrzeugen trafen in Incirlik ein und eine große Menschenmenge versammelte sich in der Nähe des Stützpunkts, um Reden zu hören. Viele schwenkten Plakate sowie türkische und palästinensische Flaggen. Der Eingriff erfolgte, als die Demonstranten versuchten, Felder zu überqueren, um den Stützpunkt zu betreten, wie die Zeitung Karar und andere Medien berichteten

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