Nach dem Siedler-Pogrom. Huwara, besetztes Westjordanland, 27. Februar 2023. (Foto: Oren Ziv/Activestills)

„Sie haben unser Haus angezündet, während die Kinder drinnen waren. Die Armee ließ uns nicht durch“

Von Siedlern gefangene Kinder. Ein verstümmeltes Haustier. Checkpoints, die keine Hilfe durchlassen. Eine palästinensische Familie berichtet von der Nacht des Huwara-Pogroms

Trigger-Warnung: Der folgende Artikel enthält drastische Beschreibungen von Gewalt und Tierquälerei.

Palästinensische Einwohner von Huwara zwischen ihren verbrannten Häusern & Autos am Morgen, nachdem israelische Siedler in ihrer Stadt im Westjordanland randalierten. Huwara, besetztes Westjordanland, 27. Februar 2023. (Foto: Oren Ziv/Activestills)

Nach der Geburt ihres ersten Sohnes vor sechs Jahren beschlossen Uday Dumeidi und seine Frau Ahlas ein Katzenjunges mit rotem Fell bei sich aufzunehmen. Sie bauten ein kleines Haus in einer engen Straße in der Stadt Huwara im besetzten Westjordanland, direkt neben einem Olivenhain. Ihren Sohn nannten sie Taym, was sich aus einem arabischen Wort für „Liebe“ ableitet und die Katze Bousa, was übersetzt “Küsschen” heißt. So erzählte mir Dumeidi die Geschichte, während er zitternd vor einer Lache aus schwarzem Blut stand.

In der Nacht des Siedlerpogroms in Huwara am letzten Sonntag, hat jemand die Katze verstümmelt und sie im Hof der Familie Dumeidi zurückgelassen, direkt neben dem Gästezimmer, das angezündet wurde und vollständig verbrannte.

In der Nacht nach dem Pogrom standen Dumeidi und ich schweigend vor den geschwärzten Wänden und dem auf dem Boden geronnenen Blut. Eine leere Dose Katzenfutter, ein glitzerndes Kissen auf dem die Katze einmal geschlafen hatte, und Glassplitter lagen auf dem Boden verstreut. Dumeidi sagte, dass er Tiere seit seiner Kindheit liebt, dass er mit ihnen kommunizieren kann. „Sie sind wie ein Spiegel meiner Gefühle“, sagte er.

Nach der Gewaltet breitete sich Stille in der Stadt aus. Nur wenige trauten sich ihre Häuser zu verlassen. Früher am Tag lief ich auf der Hauptstraße zu Udays Haus; Soldaten standen neben verriegelten Geschäften und ausgebrannten Autos. Nur israelische Fahrzeuge durften durch die Stadt fahren, deren Hauptstraße eine Hauptverkehrsader für den Siedlerverkehr im Westjordanland ist, die Norden und Süden verbindet.

Nach dem Siedler-Pogrom. Huwara, besetztes Westjordanland, 27. Februar 2023. (Foto: Oren Ziv/Activestills)

Ein Auto bremste neben mir ab. „Was schaust du so?“ blaffte eine Stimme aus dem Innenraum. Bevor ich antworten konnte, sprangen zwei israelische Siedler aus dem Auto. Erst als ich ein Wort auf Hebräisch sagte kehrten sie zum Auto zurück und fuhren weiter.

Nach Angaben des Gemeinderats von Huwara setzten die Siedler mindestens 10 Häuser in Brand. Israelischen Berichten zufolge beteiligten sich 400 Siedler an dem Pogrom, einem Racheakt für die Ermordung der Brüder Hillel und Yagel Yaniv, zwei Brüdern aus der Nahegelegenen Siedlung Har Bracha. Dies ist die Geschichte einer Familie, die das Pogrom überlebt hat.

Vorbereitung auf das, was noch kommt

Es begann um 6 Uhr abends, erklärte Dumeini. Er war noch bei der Arbeit als seine Frau ihn anrief. „Sie sagte [die Siedler] brechen in unser Haus ein. Ich hörte Schreie im Hintergrund. Meine zwei Kinder riefen weinend ins Telefon: „Komm Papa, komm Papa“

Ahlas, Dumeidis Frau, sagte, sie habe ihre beiden kleinen Söhne in das Badezimmer gesperrt. Vom Fenster aus habe sie die Angreifer gesehen. Sie schildert die Ereignisse ohne eine einzige Pause: „Draußen standen Dutzende von Siedlern, sie hatten das Haus umstellt. Zuerst schlugen sie alle Fenster ein. Dann zündeten sie in Benzin getränkte Tücher an und versuchten, durch die Fenster das Haus in Brand zu setzen. Es gelang ihnen Feuer in einem Zimmer zu legen. Das Fenster zum Badezimmer ist furchtbar klein, deshalb habe ich die Kinder dort versteckt. Die Siedler versuchten, durch die Tür zu kommen. In diesem Moment — ich weiß nicht was passiert ist, ich bin einfach erstarrt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen.“ Irgendwann während des Angriffs versuchten die Siedler auch den Gastank im Hof anzuzünden, in der Hoffnung, er würde explodieren. Das tat er nicht, zum Glück.

Ahlas verließ Huwara am Montagmorgen und kehrte in ihr Elternhaus in der Stadt Salfit zurück. Ihre beiden Kinder Taym und den vier Jahre alten Jood nahm sie mit, nachdem beide wegen der in der Nacht erlittenen Rauchvergiftung medizinisch versorgt wurden. Seitdem können die beiden kaum noch schlafen.

Mehrere Familien in Huwara gaben an, dass sie ihre Kinder vorübergehend an einen sichereren Ort gebracht haben, meist zu Verwandten in größeren Städten wie Nablus und Salfit. Huwara ist eine Kleinstadt in der sogenannten “Zone B” des Westjordanlandes, was gemäß den Osloer Abkommen bedeutet, dass die palästinensische Polizei hier keine Sicherheitsbefugnisse hat und nicht ohne Abstimmung mit der israelischen Armee handeln darf. Es sind also israelische Soldaten, die die Palästinenser in diesen Gebieten schützen sollen. Es gibt jedoch ausreichend Vorfälle die zeigen, dass die Soldaten in der Praxis die Angriffe der Siedler decken. Die Palästinenser sind damit gezwungen, sich selbst zu verteidigen.

Ich traf Dumeidi als er allein in seinem Zuhause saß, um ihn herum Glasscherben. Später kamen einige Verwandte zu ihm, um sich gegenseitig zu schützen, falls sie noch einmal angegriffen würden.

Uday mit seinen Söhnen Taym und Jood. (Mit freundlicher Genehmigung der Familie)

In dieser Nacht rief Ahlas mehrmals von Salfit aus an und erkundigte sich, ob es ihm gut ginge. Jedes Mal entschuldigte sich Dumeidi bei mir, wandte sich ab und sprach leise in das Telefon. Er sagte ihr, dass im Moment alles ruhig sei. Dass sie auf alles vorbereitet wären, was als nächstes passieren könnte. Er fragte sie, ob sie etwas gegessen habe, dann, was sie gegessen habe, und ihm schossen plötzlich Tränen in die Augen.

Du bist ganz allein“

In der Nacht des Pogroms brauchte Dumeidi wegen der Armeecheckpoints eine Stunde, um sein Haus zu erreichen. “Auf dem Höhepunkt des Angriffs stand ich stand auf der Hauptstraße in der Nähe meines Hauses, aber die Soldaten ließen mich nicht durch”, berichtet er. “Ich bin durchgedreht. Ich kann kaum Hebräisch. Mein Vater war bei mir, und er rief ihnen auf Hebräisch zu: ‘Sie brennen unser Haus nieder, es sind kleine Kinder und Frauen darin!‘ Aber sie haben uns nicht durchgelassen.”

Dumeidi erzählte mir, wie er sein Handy herausnahm, um den Soldaten ein Foto von Jood zu zeigen das er als Bildschirmschoner verwendet. “Aber sie kamen nicht dazu, sich das Foto anzusehen, weil in dem Moment meine Frau anrief. Ich stellte sie auf Lautsprecher, damit sie sie hören konnten. Alles, was zu hören war, waren Schreie. Ich erinnere mich, dass ich jemanden [einen der Siedler] auf Hebräisch schreien hörte: ‘Mach auf, du Schlampe’. Erst dann ließ mich einer der Soldaten durch.”

Mehrere Zeugen, die während des Pogroms verwundet wurden, berichten von ähnlichen Vorfällen. Unmittelbar nach dem Angriff verhängte die Armee eine Ausgangssperre über Huwara. Checkpoints blockierten den Verkehr in die Stadt hinein und innerhalb der Stadt. Gegen 18.00 Uhr durchbrachen Hunderte von Siedlern die Absperrungen. Mindestens eine Stunde lang setzten die Angreifer Häuser im Ort in Brand, während Soldaten am Ortsrand standen und die Anwohner am Betreten hinderten.

Dumeidi rannte zu seinem Haus. Die Luft war rot vom Feuer, sagte er. Nach Angaben der Bewohner hatten sich die Angreifer in Gruppen aufgeteilt und gingen relativ organisiert vor. Um Dumeidis Haus befanden sich 30 Personen, von denen ein kleiner Teil maskiert war. Einige hielten Steine, Molotowcocktails und Metallstangen in der Hand. Andere waren mit Schusswaffen ausgerüstet. Sie versuchten, das Haus in Brand zu setzen. Er näherte sich von hinten.

Nawal Domedi betrachtet den Eingang zu ihrem Haus, das bei einem Siedlerpogrom in der palästinensischen Stadt Huwara im Westjordanland niedergebrannt wurde, 28. Februar 2023. (Foto: Oren Ziv/Activestills)

„Ich überlegte: Wie kann ich so ins Haus kommen? Also versuchte ich so zu tun, als wäre ich einer von ihnen. Ich nahm Steine in die Hand, setzte meine Kapuze auf und stellte mich neben sie. Es funktionierte. Ich rief meiner Frau vom Fenster aus zu: ‚Ich bin hier, ich bin hier!‘ In diesem Moment erkannten sie, dass ich der Besitzer des Hauses war. Sie begannen mit Steinen nach mir zu werfen.“ Auf Dumeidis Rücken sieht man noch die Spuren der Steine. Als ich ihn traf hinkte er als Folge der Schläge, die er erlitten hatte.

Als Dumeidi sich seinem Haus näherte, sah er seine Mutter bewusstlos neben der Eingangstür des Nachbarhauses liegen, in dem sie zusammen mit seiner Großmutter lebt. Er ging sofort über den Hof zu dem Haus und fand seine Großmutter im Wohnzimmer. „Sie ist 87 Jahre alt und leidet an einer psychischen Krankheit,“ erklärte er. „Sie lag im Wohnzimmer auf dem Boden, zitternd und aus ihrem Mund kam etwas, das wie Schaum aussah. Ihre Augen waren geöffnet, aber ich konnte ihre Pupillen nicht sehen. Sie sprach nicht. Ich weiß nicht, wie ich beschreiben soll, was ich fühlte. Wohin sollten wir gehen um meiner Mutter, meiner Großmutter, den Kindern zu helfen? Während ich meine Mutter versorgte sah ich wie die Siedler außen alles zerstörten. Du bist ganz allein und du musst dich selbst schützen.“

Ein bekanntes Muster

Zwei palästinensische Augenzeugen berichten, dass während der Angriffe zahlreiche israelische Soldaten neben den Siedlern standen. „Sie haben einfach zugeschaut,“ bestätigt Dumeidi.

Irgendwann erreichten weitere Verwandte und Nachbarn das Haus und sie begannen sich mit Steinen, Tassen und anderen Küchenutensilien gegen die Angriffe der Siedler zu wehren. Erst dann begannen die Soldaten die Siedler zurückzudrängen, während sie Tränengas auf die Palästinenser abfeuerten. Dann schossen sie mit scharfer Munition auf die palästinensischen Bewohner. Nach Zeugenberichten und der örtlichen Klinik wurden vier Palästinenser durch Schüsse verletzt, als sie das Zuhause ihrer Familien verteidigten, drei erlitten Schüsse ins Bein, ein weiterer wurde im Arm getroffen.

Das ist ein bekanntes Muster, was sich bei ähnlichen Angriffen im gesamten Westjordanland immer wieder wiederholt. Eine Gruppe israelischer Siedler überfällt ein Dorf und wenn die Einwohner sich mit Steinen wehren schießen Soldaten auf die Palästinenser um die angreifenden Israelis zu schützen. Auf diese Weise werden die Angriffe verlängert — und enden immer wieder tödlich.

Israelische Siedler brennen während eines Amoklaufs in der Stadt Huwara im Westjordanland palästinensische Häuser, Fahrzeuge & Geschäfte nieder, 26. Februar 2023. (Foto: Activestills)

Seit 2021 wurden mindestens vier Palästinenser während dokumentierter Angriffe maskierter Siedler auf Dörfer im nördlichen Westjordanland durch Schüsse der Armee getötet: Muhammad Hassan (21) in Qusra; Nidal Safdi (25) in Urif; Hussam Asaira (18) aus Asira Al Qabilyia und Oud Harev (27) in Ashaka. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Sameh Aqtesh, der während der Gewaltakte am Sonntag in Huwara getötet wurde, unter ähnlichen Umständen getötet wurde, auch wenn die genauen Umstände seines Todes noch nicht aufgeklärt wurden.

Den Nachbarn, die Dumeidi zu Hilfe kamen, gelang es schließlich die Angreifer zu vertreiben. Die Siedler setzten ein Zimmer in Brand und stahlen Uhren, einen Fernseher und ein Laptop. „Sie stahlen alles von innen und der letzte, der herauskam setzte das Zimmer in Brand,“ erzählt Dumeidi. Als die Familie das Haus wieder verließ, fanden sie ihre Katze Bousa verstümmelt.

Ist es nicht eine Schande so zu sterben?“

Später in der Nacht, als ich zu meinem Auto ging um zurück nach Jerusalem zu fahren, hörte ich Pfiffe von einem Hausdach. Eine Gruppe von 10 palästinensischen Männern stand über mir auf dem Dach eines Hauses, dessen Fenster eingeschlagen waren und bedeuteten mir vorsichtig zu sein. Sie sagten mir, ich solle langsam in ihre Richtung gehen, vom Dach aus hätten sie gesehen, dass gerade wieder Siedler in den Ort eindringen. Jemand kam zu mir herunter, öffnete eine verriegelte Türe und brachte mich nach oben. Sie schlugen vor, dass ich bei ihnen warten sollte bis der Ansturm vorbei sei und meinten ich solle hoffen, dass mein Auto, was an der Haupstraße geparkt war, nicht angezündet würde.

Auf dem Dach standen zwei mit Steinen gefüllte Eimer und einige Steinschleudern. Die Gruppe erklärte mir, dass während des Pogroms niemand rechtzeitig zu seinem Haus gelangte, um es zu schützen, auch deshalb konnten die Siedler so viel Schaden anrichten. Etwa 15 Verwandte und Nachbarn hatten ca. eine Stunde lang auf kleinen kurvigen Straßen die Checkpoints der Armee umfahren um von Nablus nach Huwara zu gelangen. Es ist wichtig hier zusammen zu sein, als Familie, falls irgendetwas passieren sollte, sagten sie.

Es war Dunkel. Jemand bot mir einen Mantel an. Auf den umliegenden Dächern saßen weitere Familien und beobachteten was passierte. Wir warteten. Unten, auf der ruhigen Hauptstraße leuchteten weiße Lichter. Über uns war ein Berg, eine runde Silhouette, am höchsten Punk sah man einen schmalen Lichtstreifen. Das sind die Häuser der Siedlung Yitzhar. Plötzlich blinkte ein Telefon. Jemand hatte eine Nachricht bekommen: „Jericho wurde angegriffen, es gibt Verletzte.“ Jemand fragte mich ob es stimmte, dass es in Israel Demonstrationen gegen das Pogrom gab.

Ein israelischer Siedler versucht, Palästinenser in Huwara einen Tag nach dem Pogrom anzugreifen, 27. Februar 2023. (Foto: Oren Ziv/Activestills)

Als er hörte, dass ich Jude bin hielt mir der älteste Mann aus der Gruppe seine Hand hin und sagte in fließendem Hebräisch: „Wofür ist das alles gut? All diese Menschen die sterben, auf unserer Seite und auf eurer Seite. Ist es nicht eine Schande so zu sterben, für ein Land? Es ist unser Schicksal hier zusammen zu leben.“ Er erzählte, dass er sein ganzes Leben lang in Israel gearbeitet habe und an Dialoggruppen teilgenommen habe. Echter Frieden sei nötig, mit Gleichberechtigung und Respekt für sein Volk das „mit grünen Ausweisen als Armee-Untertanen zweiter Klasse“ leben würde.

Ein junger Mann neben ihm grinste. Dann sagte er mir auf Arabisch: „Schau, schau“ und hob einen Stein auf, legte ihn in die Steinschleuder und ließ los. Der Stein prallte gegen die Wände des Daches. Er bot mir eine Zigarette an. Ich versuchte das Eis zu brechen und meinte, es sähe danach aus, als gäbe es bald einen Krieg. „Ich wünschte,“ antwortete er gelassen.

Es stellte sich heraus, dass wir genau gleich alt sind. Aber er hat das Westjordanland noch nie verlassen. Er hat noch nie das Meer gesehen oder Jerusalem besucht. Sein Vater wurde während der zweiten Intifada inhaftiert, seitdem ist die ganze Familie auf der schwarzen Liste des Shin Bet, was heißt, dass sie keine Genehmigungen erhalten und Soldaten sie an Checkpoints immer wieder herausziehen. Hebräisch sprach er fast gar nicht. Wie alle jungen Männer, die dort in Alarmbereitschaft auf dem Dach warteten, gehört er einer Generation an, die mit Israels Genehmigungssystem groß geworden und unter dem Schatten der Trennmauer aufgewachsen ist.

Wir sprachen eine Stunde lang über Gewalt. Er sagte, dass die Gewalt zwar seit der letzten Wahl zugenommen habe, aber immer da war. Er sprach über die Frustration gegenüber der Palästinensischen Autonomiebehörde, die „alles macht, was Israel sagt“ und die Besatzung nur aufrechterhält, und über seine Hoffnung, dass sich schon bald etwas ändert — selbst wenn es ein Krieg ist — solange es nur irgendeine Veränderung gibt. Er erzählte mir von einem Freund, der von Soldaten erschossen wurde, weil er Steine geworfen hatte, und von der Wut die ihn seitdem nicht mehr loslässt.

Unter uns versuchte eine Gruppe von Siedlern mit Israelflaggen erneut in Huwara einzudringen. Dieses Mal wurden sie von den Soldaten aufgehalten. Zumindest auf diesem Dach verlief die Nacht ruhig.

Eine erste Version dieses Artikels wurde auf Hebräisch auf der Seite Local Call veröffentlicht:

"כשיצאנו החוצה מצאנו את החתול שלנו, הראש מנותק מהגוף"

Die englische Version erschien im +972 Magazine:

https://972mag.com/huwara-pogrom-palestinian-family/

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