Ein Vater hungert für die Freiheit seiner Tochter — Weekly Summary, 18.06.2021

4 Palästinenser*innen fielen diese Woche der Besatzung zum Opfer: Ein 16-jähriger starb durch Kopfschuss, zwei Frauen wurden erschossen, ein vierter erlag seinen Verletzungen nach einem israelischen Luftangriff auf Gaza im Mai. Ein Vater hungert für die Freiheit seiner Tochter, einer willkürlich & ohne Anklage verhafteten Journalistin. 2 politische Gefangene hungern für ihre Freiheit, 4 weitere hungern aus Solidarität für sie mit — erfolgreich. In Jerusalem marschieren über Tausend israelische Rassist*innen, Neofaschist*innen, Siedler*innen & Knessetmitglieder durch Jerusalems Straßen & skandieren “Tod den Arabern”. Zwei Nächte lang fielen wieder Bomben auf den abgeriegelten Gazastreifen. Im Westjordanland wurde wieder eine Familie obdachlos, in Beita werden Journalisten & Dorfbewohner*innen während einer friedlichen Demo brutal attackiert. In Israel selbst geht die behördiche Hetzjagd auf palästinensische Staatsbürger*innen, die ihre Meinung äußern, weiter. Anderen palästinensischen Staatsbürger*innen droht aktuell Zwangsenteignung. Das & mehr: Was in der Woche vom 12.-18.06.2021 im historischen Palästina passierte.

Hunger nach Freiheit: 7 palästinensische Gefangene in israelischen Besatzungsgefängnissen haben ihren Hungerstreik gegen Administrativhaft (Willkürhaft ohne Nennung von Gründen oder Beweisen & ohne Anklage, beliebig oft verlängerbar) beendet, während 3 ihn fortsetzen:

  • Amro Al Shami (18) & Yousef Al Amer (21) hörten nach 18 Tagen auf, nachdem sie mit der Besatzung eine Vereinbarung aushandeln konnten, die ihre Verwaltungshaft begrenzt. 4 weitere Gefangene hörten ebenfalls auf, weil ihr Streik in Solidarität mit Amro & Yousef stattfand.
  • Nader Sawafteh wurde schließlich eine Anklage ausgehändigt! Dies reichte aus, um seinen Hungerstreik nach 8 Tagen zu beenden. Palästinenser*innen müssen unter Besatzung Nahtoderfahrungen machen, um zu erfahren, warum sie im Gefängnis sitzen.

Drei weitere befinden sich noch im Hungerstreik:

  • Ghadanfar Abu Atwan (28 ) hungert seit 44 Tagen gegen seine Wilkürhaft
  • Khodor Adnan (43) ist seit 19 Tagen im Hungerstreik. Er war bereits 10 Mal im Besatzungsgefängnis ohne Anklage oder Prozess & hat zusammengerechnet mehr als 7 Jahre Administrativhaft & viele erfolgreiche Hungerstreiks hinter sich, der berühmteste war 58 Tage lang, als die Bilder von ihm im Krankenhaus, ans Bett gefesselt & dem Tod nahe, viral gingen. Er wurde nie angeklagt oder vor Gericht gestellt.
  • Der politische Gefangene Jamal Al Taweel (59) hungerte 15 Tage lang gegen die Administrativhaft seiner Tochter, der Journalistin Bushra.

Getötet: Am Samstag, den 12.06.2021, eröffneten Angestellte einer privaten israelischen Sicherheitsfirma das Feuer auf eine junge Palästinenserin am israelischen Militärcheckpoint in Qalandia im besetzten Westjordanland & töteten sie. Bei der Frau handelt es sich um die 27-jährige Mutter Ibtisam Khaled Kaabneh aus dem Flüchtlingslager Aqabat Jaber im besetzten Jericho. Sie lag über 30 Minuten lang hilflos & blutend auf dem Boden, bevor sie für tot erklärt wurde. Erste Hilfe wurde nicht geleistet. Laut israelischen Aussagen soll sie versucht haben, das Personal mit einem Messer anzugreifen. Nach den Untersuchungen des Palästinensischen Zentrums für Menschenrechte (PCHR) stellte die Frau keine unmittelbare Bedrohung für das Leben der Soldat*innen dar & hätte ohne exzessive Gewaltanwendung kontrolliert werden können.

Kaabneh ist Mutter eines Kindes & eine ehemalige politische Gefangene in israelischen Besatzungsgefängnissen. Im Jahr 2015 wurde sie von den israelischen Behörden verhaftet & 18 Monate lang im Gefängnis festgehalten.

Am Dienstag meldete das Shifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt den Tod von Moayad Ahmed Mohammed Hamdan (36) aus Beit Hanoun im Norden des Gazastreifens. Er erlag seinen Wunden, die er während der jüngsten israelischen Offensive gegen Gaza im Mai erlitten hatte. Israelische Kampfflugzeuge feuerten am 13. Mai 2021 drei Raketen auf ein dreistöckiges Wohnhaus ab. Infolgedessen wurden 3 Personen verletzt, darunter Hamdan, der zu diesem Zeitpunkt gerade in dieser Straße unterwegs war. Er befand sich bis zur Bekanntgabe seines Todes auf der Intensivstation. Die Anzahl der Todesopfer durch israelische Luftangriffe im Mai stieg somit nun auf 259, darunter 66 Kinder, 39 Frauen & 17 Alte.

Israelische Besatzungssoldat*innen erschossen am Mittwoch, den 16.06.2021, im besetzten Himza die erst 29-jährige Palästinenserin Mai Afanah. Sie wurde von den Soldat*innen angeschossen & blutend liegen gelassen. Rettungskräften wurde der Zugang zu Afanah verweigert, nachdem sie angeschossen wurde. Die junge Doktorandin (Psychologie) & Mutter einer 4-jährigen Tochter verblutete somit langsam. Laut Besatzungsarmee habe die junge Frau versucht, israelische Soldat*innen anzugreifen. Es wurde kein Soldat verletzt. Palästinensische & internationale Menschenrechtsrechtsgruppen beschuldigen immer wieder israelische Besatzungssoldat*innen, absichtlich Palästinenser*innen zu töten, die keine Gefahr für ihr Leben oder ihre Sicherheit darstellen. Es erfolgen weder anschließende Untersuchungen solcher Vorfälle noch werden Soldat*innen zur Rechenschaft gezogen. Der israelische Geheimdienst informierte telefonisch Khaled Afanah, um ihn über den Tod seiner Tochter zu informieren & ihn zu einem Verhör vorzuladen.

Mai Afanah (links) wurde von israelischen Besatzungssoldat*innen angeschossen, anschließend ließen sie sie verbluten. Besetztes Himza, 16.06.2021

Israelische Besatzungssoldat*innen schossen ebenfalls am Mittwoch dem erst 16-jährigen Teenager Ahmad Zahi in den Kopf, als er an einer Demonstration gegen die neue illegale Siedlung auf dem Land seines Dorfes Beita in der Nähe von Nablus protestierte. Er wurde im Rafidia-Krankenhaus operiert, erlag aber um 3:00Uhr nachts seiner schweren Verletzung. Seit der Errichtung dieses Siedlungsaußenpostens im April 2021 demonstrieren Palästinenser*innen fast täglich gegen ihn. Ahmad ist der 4. Palästinenser, der von der Armee, die die Siedler*innen verteidigt & bei ihren illegalen Aufbauarbeiten hilft, getötet wurde. Ein enger Freund Ahmads, Muhammad Hamael (15), wurde erst letzte Woche erschossen, wie wir in unserer wöchentlichen Zusammenfassung berichteten. Die Demonstrationen in Beita sind friedlich, alle Teilnehmer*innen unbewaffnet.

Ahmad Zahi wurde nur 16 Jahre alt. Besetztes Beita, 16. & 17.06.2021

Besatzungsgewalt: Mindestens 101 Mal fiel die isr. Besatzungsarmee gewaltsam in Ortschaften des Westjordanlandes, einschließlich Jerusalem, ein: Dabei wurden 127 pal. Zivilisten willkürlich verhaftet, darunter 11 Kinder, 4 Frauen & 2 Verwundete. Die meisten palästinensischen Zivilisten wurden bei willkürlichen nächtlichen Razzien pal. Familienhäuser durch die isr. Armee verhaftet. Diese Razzien sind durch exzessive Gewaltanwendung, Verwüstung, Waffeneinsatz, Angriffe auf & Misshandlungen von Zivilisten durch die Soldat*innen gekennzeichnet. Es handelt sich um eine jahrzehntelange Praxis der Besatzung.

Laut Haaretz will Israel nun zumindest seine nächtlichen ‘Mapping’-Razzien einstellen, aber die ständige Überwachung der Palästinenser*innen geht dennoch weiter. Durch die Beendigung dieser Armee-Praxis werden weniger Bewohner*innen im Westjordanland plötzlich aus dem Schlaf gerissen werden & feststellen müssen, dass schwer bewaffnete israelische Soldat*innen in ihre Häuser eingebrochen sind. Vor allem für Kinder ist dies eine große Erleichterung, nicht mehr Nachts von Schwerbewaffneten aus dem Bett gezerrt zu werden. Der Kommandeur des Zentralkommandos des israelischen Militärs, Generalmajor Tamir Yadai, ordnete an, dass die Armee ihre “nachrichtendienstlichen” Razzien in palästinensischen Häusern im Westjordanland mit Ausnahmen einstellt. Ziel dieser Mapping-Razzien sind u.a., dass israelische Soldat*innen jede Nacht die Häuser von Palästinenser*innen betreten, die keiner Straftat verdächtigt werden, um die Bewohner*innen des Hauses zu registrieren & das Gebäude zu beschreiben & zu katalogisieren. Aber auch der Aspekt der Einschüchterung & Terrorisierung spielten eine Rolle. Palästinenser*innen beschrieben immer wieder, wie nächtliche Razzien ihr Leben beeinträchtigen & ihre psychische Gesundheit schädigen.

Ein Soldat, der 2008 eine Mapping-Razzia in Al Khalil (Hebron) durchführte: “Ich erinnere mich genau, dass sie [uns] baten, eine Art Kartierung zu machen, die Leute zu fotografieren und die Bewohner zu fotografieren. Und ich fotografierte die Leute mit meiner persönlichen Kamera und den Personalausweisen — ich sammelte alle Informationen. Danach, als ich gefragt wurde, was ich damit machen sollte, fragte ich die Offiziere, und sie sagten: ‘Hören Sie, wir haben keine Ahnung.’ Ich wartete ein paar Tage, eine Woche oder so, und ich löschte die Bilder.”

Auch nach dem Ende des Mappings: Die Verfolgung & Überwachung ist & bleibt weiterhin ein zentraler Bestandteil der Kontrolle Israels über die seit 54 Jahren im Westjordanland besetzten Palästinenser*innen.

Viele Verhaftungen & Verletzte gab es diese Woche Dienstag beim alljährlichen “Flaggenmarsch”, als über 1000 Israelis, darunter zahlreiche Rechtsradikale, Neofaschist*innen, Siedler*innen, Ultranationalist*innen sowie 2 Knessetabgeordnete durch die Altstadt Jerusalems zogen, um den Jahrestag des Beginns der völkerrechtswidrigen Besatzung Ostjerusalems zu zelebrieren. Die Altstadt war erfüllt von Polizeiwillkür & “Tod den Arabern”- sowie “Eure Dörfer werden brennen”-Rufen. Wir haben darüber ausführlich am Mittwoch berichtet:

Israel bombardiert erneut Gaza, in Jerusalem skandieren wieder Tausende „Tod den Arabern“

Auch heute fanden viele Demonstrationen gegen Besatzung, Soldatengewalt & Landraub im Westjordanland statt, mehr als 50 wurden verletzt, mindestens 47 allein im besetzten Beita. Die israelische Armee riegelte Beita einfach von außen ab, so dass Menschen aus anderen umliegenden Dörfern nicht an der Demonstration teilnehmen konnten. Mindestens 9 Personen wurden in der Al Aqsa-Moschee verletzt, als Besatzungskräfte dort gewaltsam eindrangen, um einen friedlichen Protest gegen die Beleidigungen des Islam & seines Propheten Mohammad durch israelischen Rassist*innen beim Flaggenmarsch zu unterbinden.

Der israelische Offizier, der den palästinensischen Autisten Eyad Hallaq im vergangenen Jahr erschossen hat, wird nun doch vor Gericht gestellt. Nach einem Jahr Verzögerung & zahlreichen Versuchen, die Untersuchungen zu diesem Fall einzustellen, hat die israelische Justiz entschieden, den jungen Offizier wegen fahrlässiger Tötung & vorsätzlichen Mordes anzuklagen. Die Tötung fand bei Tageslicht in Jerusalem mit vielen Augenzeugen statt, der Autist wurde 150 Meter weit verfolgt, ihm wurde in den Rücken geschossen & die letzten paar tödlichen Kugeln in seinen Oberkörper abgefeuert, nachdem er, sich hinter Mülltonnen versteckenden, blutend am Boden lag. Weder der Kommandant des Offiziers, noch irgendjemand anderes wird sich einer Anklage stellen müssen.

Freiluftgefängnis Gaza: Der Gazastreifen leidet immer noch unter der Totalblockade der israelischen Besatzung. Die totale Abriegelung hält nun das 14. Jahr in Folge an, ohne jegliche Verbesserung des Personen- & Warenverkehrs, der humanitären Bedingungen & mit katastrophalen Auswirkungen auf alle Aspekte des Lebens. Die Menschen dürfen ohne israelische Genehmigung weder ein- noch ausreisen, es darf nicht exportiert werden, importiert werden darf nur wenig, die Resultate sind Massenarbeitslosigkeit, ein kollabiertes Gesundheitswesen & Lebensmittelknappheit.

Am Dienstag versammelte sich eine Gruppe von Palästinenser*innen in der Nähe des Grenzzauns des Gazastreifens zu Israel. Sie näherten sich dem Zaun & versuchten, Teile des Stacheldrahtes zu zerreißen, andere versuchten ihn zu passieren. Andere bewarfen die entlang des Zauns stationierte israelischen Soldat*innen mit Steinen. Diese feuerten sofort mit scharfer Munition & Tränengaskanistern zurück, mehrere wurden durch scharfe Munition verletzt, außerdem verhaftete die Armee 3 Palästinenser, darunter 2 Kinder, als sie versuchten, den Zaun zu passieren.

Laut israelischen Medienberichten brachen 20 Brände auf freiliegenden israelischen Feldern nahe Gaza aus, die durch Feuerballons ausgelöst wurden — Kinderballone mit keinem Brandsatz. Sie waren eine Antwort auf den faschistischen Marsch in Jeruslaem am Dienstag & die Fortsetzung der Belagerung Gazas geschickt worden. Daraufhin bombardierte die israelische Armee den Gazastreifen zwei Nächte hintereinander. Verletzt wurde dabei niemand. Dennoch stellte es eine enorme psychische Belastung für die 2,2 Mio in Gaza eingesperrten Menschen dar, die erst im Mai einen 11-tägigen Krieg überstehen mussten.

Systematische Vertreibung: Nicht nur Jerusalems Vierteln Sheikj Harrah sind Palästinenser*innen von Vertreibung bedroht. Die Besatzung zerstörte Grundstücke & Wohnzimmer in anderen Teilen Jerusalems, außerdem wurden 3 Wohnzelte & 1 Schafstall in Ramallah beschlagnahmt sowie 3 kommerzielle Einrichtungen im besetzten Nablus zerstört. Eine 20-köpfige palästinensische Familie, die im Ort Halhoul nahe A-Khalil lebt, ist seit gestern obdachlos, nachdem die israelische Besatzung willkürlich ihr Haus abgerissen hat.

Siedlergewalt: Abgesehen von den Exzessen der Gewalt & des Rassismus in Jerusalem an diesem Dienstag, kam es auch diese Woche zu regelmäßigen Angriffen auf palästinensische Zivilisten & deren Eigentum. In mehreren Ortschaften zerschlugen Siedler die Scheiben palästinensischer Autos. Darüber hinaus wurden 450 Weinstöcke & 46 Olivenbäume in Bethlehem und Nablus zerstört, um die wirtschaftliche Grundlage der betroffenen palästinensischen Farmer*innen zu zerstören. Einen Tag nach dem rassistischen Flaggenmarsch drangen erneut Siedler*innen in Begleitung von Besatzungssoldat*innen in die Al Aqsa-Moschee ein & provozierten Gläubige. Verschiedene Siedlerorganisationen streben die Zerstörung des drittheiligsten Ortes des Islam an.

Palästinenser*innen mit israelischer Staatsangehörigkeit in Israel: Die Verhaftungen von Palästinenser*innen innerhalb Israels gehen weiter. Nachdem die Behörden schon mehr als 2000 verhaftet hatten, wurden die meisten von ihnen später ohne jede Anklage wieder freigelassen. Jetzt zielt die Kampagne auf politische & religiöse Persönlichkeiten aus verschiedenen Strömungen der Gemeinschaft. Die Gerichte & die Polizei bestehen darauf, dass diese Personen für die gesamte Dauer des Prozesses im Gefängnis bleiben müssen, was eine Politik ist, die für hochgefährliche Gefangene reserviert ist & nicht für Menschen wegen ihrer Meinungen & politischen Aktivitäten. Verhafetet wurden in den letzten Tagen bspw. Yousef Al Bas, ein Imam aus Lydda (Lod), der auf Druck des faschistischen Knessetmitglieds Ben-Gver verhaftet wurde, weil er Proteste gegen die Räumung von Sheikh Jarrah organisiert hatte. Ebenso verhaftet sind Muhammad Kana’neh von der Balad-Bewegung (Linke) & Dhafer Jabareen, der zu vier Monaten Administrativhaft verurteilt wurde. Keinem von ihnen wird irgendeine gewalttätige Aktivität vorgeworfen. In Akka, Israel, gab es eine Demo in Akka gegen diese Verhaftungen.

Die israelischen Behörden verteilten Zerstörungsbefehle für ein ganzes palästinensisches Dorf, Khashem Zanna, im Naqab/Negev-Gebiet. Die Bewohner*innen dieses Dorfes erreichten ein Abkommen mit den Behörden, dass ihr Dorf, älter als Israel, anerkannt wird, jedoch wurde es durch die letzte Regierung (Netanjahu/Gantz) gestoppt & das Dorf weiterhin nicht durch Israel anerkannt.

Die palästinensische Stadt Tamra innerhalb Israels kämpft ebenfalls gegen die Enteignung. Die Behörden kündigten ein Projekt für eine neue Autobahn an, die hunderttausende Quadratmeter privater landwirtschaftlicher Felder einnehmen würde. Die Palästinenser*innen in Israel haben nur sehr begrenzte Möglichkeiten, Land (das meiste fruchtbare Land gehört dem jüdischen Nationalfonds oder der Regierung) oder Häuser zu kaufen, die meisten Gemeinden sind als Wohnort für sie durch ein sehr diskriminierenden System verboten. Es daher für sie notwenig, um jedes Stück Land oder Haus zu kämpfen.

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