“Auseinandersetzung mit dem Völkermord im Gazastreifen”

“Auseinandersetzung mit dem Völkermord im Gazastreifen“

Online Diskussion, u.a. mit Francesca Albanese (UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten 🇵🇸Gebiete) & Ammar Dwaik (Hauptgeschäftsführer Independent Commission for Human Rights)

➡️Donnerstag, 07.12.2023, 11:00Uhr deutscher Zeit, ONLINE

Seit fast 2 Monaten ist der Gazastreifen unerbittlichen Luftangriffen ausgesetzt, die Zivilisten & lebenswichtige Infrastrukturen — Krankenhäuser, UN-Einrichtungen, Häuser & religiöse Stätten — zum Ziel haben. Israels Vorgehen, einschl. der Unterbrechung der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern, der Zwangsumsiedlung & der entmenschlichenden Rhetorik, verstößt nicht nur gegen das Völkerrecht, sondern könnte auch einen Völkermord gemäß der Völkermordkonvention & dem Römischen Statut darstellen.

Diese Handlungen sind Teil eines historischen Musters schwerer Ungerechtigkeiten in ganz Palästina — illegale Siedlungen, Gewalt durch Siedler, Zwangsvertreibung, unwürdige Lebensbedingungen, kulturelle Auslöschung & Zerstörung der Infrastruktur. Das Verständnis dieses breiteren Kontextes ist entscheidend, um das angebl Verbrechen des Völkermords durch Israel an den Palästinenser:innen zu begreifen. Eine von 800 Wissenschaftler:innen unterstützte Petition, rechtliche Schritte & Aufrufe von UN-Expert:innen unterstreichen den Ernst der Lage & verdeutlichen die dringende Notwendigkeit einer weltweiten Intervention.

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